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Rundreise - Polen - Krakau - Riesengebirge - Breslau

Berge, Täler und Kultur

8 Tage

ab € 699,00

Rundreise - Polen - Krakau - Riesengebirge - BreslauRundreise - Polen - Krakau - Riesengebirge - BreslauRundreise - Polen - Krakau - Riesengebirge - Breslau
Reise-Nr.: 0002-4498

Leistungen inklusive:

  • 7 Übernachtungen in guten Mittelklasse-Hotels, davon: 3x in Krakau, 2x im Riesengebirge, 2x in Breslau
  • Unterbringung in Doppelzimmern mit Bad/Dusche/WC und SAT-TV
  • Begrüßungsgetränk während der Programmbesprechung am 1. Tag
  • Halbpension mit: 7 x Frühstücksbuffet, 1 x 3-Gang-Abendessen im Hotel in Krakau, 1 x 3-Gang-Abendessen in einem Klezmer-Restaurant in Kazimierz, 1 x 3-Gang-Abendessen im Hotel im Riesengebirge, 1 x 3-Gang-Abendessen in einem rustikalen Restaurant im Riesengebirge, 1 x 3-Gang-Abendessen im Hotel in Breslau, 1 x 3-Gang-Abendessen in einem Restaurant in Krakau
  • Klezmerkonzert während des Abendessens im Klezmer Hoiz
  • Treffen mit Rübezahl während des Abendessens im Riesengebirge
  • deutschsprachige Reiseleitung
  • alle Transfer- und Programmfahrten gemäss Reiseverlauf in einem modernen Nichtraucherbus
  • Programmpaket inkl. sämtlicher Eintrittskosten und Führungen gemäß Reiseverlauf
  • Stadtführung in Krakau
  • Eintrittskosten zur Marienkirche
  • Außenbesichtigung des Wawelschloss mit Kathedrale
  • Eintritt/Führung im Salzbergwerk Wieliczka
  • Führung durch den jüdischen Stadtteil Kazimierz
  • Besichtigung des Kirchen- und Klosterkomplexes in Kalwaria Zebrzydowska
  • Besichtigung im Geburthaus von Papst Johannes Paul II. in Wadowice inkl. Museum und Pfarrkirche
  • ganztägige Riesengebirgsrundfahrt
  • Stadtbesichtigung in Krummhübel
  • Eintrittskosten zur Holzstabkirche Wang
  • Besichtigung der Schneekoppe inkl. Berg- und Talfahrt mit dem Sessellift
  • Stadtführung in Hirschberg
  • Besichtigung des Zisterzienserklosters in Grüssau
  • Eintritt/Führung im Schloss Fürstenstein in Waldenburg
  • Eintrittskosten zur Friedenskirche in Schweidnitz
  • ganztägige Stadtführung in Breslau
  • Eintrittskosten zum Dom, zur Aula Leopoldina, zur Jahrhunderthalle
  • Stadtführung in Oppeln
  • Führung im Paulinerkloster Tschenstochau mit Besichtigung des Gnadenbildes der Schwarzen Madonna
  • 24-std. deutschsprachige Hotlinebetreuung für Notfälle

Leistungen exklusive:

  • An- und Abreise (gerne buchen wir die entsprechenden Flüge für Sie)
  • Transfer in Krakau: Flughafen-Hotel € 45,- oder Bahnhof-Hotel € 40,- oder umgekehrt
  • nicht genannte Mahlzeiten und Getränke, Trinkgelder, persönliche Ausgaben, Reiseversicherungen, sonstige nicht genannte Leistungen

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Reise-Nr.: 0002-4498

Landesinfo


Rundreise - Polen - Krakau - Riesengebirge - Breslau


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Krakau - Riesengebirge - Breslau

Reisezeitraum: April, September - Oktober 2012

Von Krakau durch das Riesengebirge bis nach Breslau.


Termine und Preise Hier buchen Reisebeschreibung 

Rundreise - Polen - Krakau - Riesengebirge - BreslauReiseverlauf:
1. Tag: Krakau
Individuelle Anreise nach Krakau. Falls nicht gebucht, erfolgt der Transfer vom Flughafen oder Bahnhof zum Hotel in Eigenregie. Nach dem Sie Ihre Zimmer bezogen haben, werden Sie am Abend von unserem Reiseleiter erwartet, der Sie bei einem Begrüßungsgetränk in das Programm der kommenden Tage einweist. Ihr erstes Abendessen nehmen Sie im Hotel ein. Übernachtung in Krakau.

2. Tag: Krakau - Wieliczka - Krakau (ca. 40 km)
Nach dem Sie Ihr Frühstück vom Buffet eingenommen haben, entdecken Sie die alte Königsstadt Krakau, um die sich so viele Legenden ranken. Wegen seiner vielen Kirchen wird Krakau oft als "Slawisches Rom" bezeichnet und Krakau gilt als die heimliche Hauptstadt Polens. Auf dem Alten Markt, grösster mittelalterlicher Marktplatz Europas, schlägt das Herz der Stadt. Weltberühmt sind die Tuchhallen und in der Marienkirche befindet sich der handgeschnitzte Holzaltar des Nürnbergers Veit Stoss. Am Mittag besichtigen Sie von aussen die Wawelkathedrale auf dem gleichnamigen Hügel, bevor Sie am Nachmittag nach Wieliczka aufbrechen. Hier, vor den Toren Krakaus, befindet sich das UNESCO-Salzbergwerk, in dem Sie tief unter Tage in Stollen gemeisselte Säle, Kapellen und Heiligenfiguren bestaunen. Die Ausmasse sind beeindruckend; hier befinden sich sogar ein Sanatorium, ein Restaurant, diverse Festsäle sowie ein Fussballplatz. Rückkehr nach Krakau, Spaziergang durch den historischen jüdischen Stadtteil Kazimierz und Abendessen mit Klezmerkonzert (live). Übernachtung in Krakau.

3. Tag: Kalwaria - Wadowice - Riesengebirge (ca. 420 km)
Sie verlassen Krakau nach dem Frühstück und fahren nach Kalwaria Zebrzydowska, ein Ort, der wegen seines Bernardinerklosters und der 40 Kalvarienkapellen berühmt ist und in der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes eingetragen ist. Jedes Jahr an Ostern finden hier die Passionsspiele statt, die den Leidensweg Christi nachstellen. Nächste Station des heutigen Tages ist Wadowice, Geburtsort des polnischen Papstes Johannes Paul II. Sein Geburtshaus, heute ein Museum, befindet sich unweit der Pfarrkirche mit Originaltaufbecken. Dann Weiterfahrt in das sagenumwobene Riesengebirge und Abendessen im Hotel. Sommer wie Winter bietet das Riesengebirge Entspannung und Abwechslung und die Gastfreundschaft der Bewohner in den Bergdörfern und Städten ist sprichwörtlich. Übernachtung im Riesengebirge.

4. Tag: Riesengebirge
Im Anschluss an das Frühstück werden Sie von Ihrem örtlichen Führer zu einer ganztägigen Riesengebirgsrundfahrt erwartet. Riesengebirge – der Name steht für schlanke Felsen, geheimnisvolle Bergseen, klare Quellen und kalte Gebirgsbäche. Hier trifft man auf ganze Gruppen bizzarer Felsformationen, die z.B. an die Herkuleskeule, an Labyrinthe oder an Tier- und Vogelgestalten erinnern. Es ist eine recht ungewöhnlich und mystisch anmutende Kollektion von scheinbaren Bildern und Skulpturen, die sich natürlich aus dem Fels geformt haben. Ein wahrer Touristenmagnet ist die weit über die Grenzen des Riesengebirges hinaus bekannte Holzstabkirche Wang, die im Jahre 1841 auf Geheiss von König Friedrich Wilhelm IV. aus Norwegen hierher transportierte wurde. Noch heute werden in der Kirche Gottesdienste abgehalten. Hoch über der Kirche thront die Schneekoppe, grösster Berg des Riesengebirges und von den Einheimischen liebevoll als "Ahle Gake" bezeichnet. Der Berggipfel befindet sich je zur Hälfte auf polnischem und tschechischen Gebiet; die verschiedenen Bauden und Restaurants erreichen Sie bequem mit einem Sessellift. Letzter Programmpunt des Tages ist eine Stadtführung in Hirschberg, Hauptort des Riesengebirges und bekannt für die Laubengänge rings um den Marktplatz. Zum Abschluss des Tages wird es stimmungsvoll. Sie kehren in ein uriges Restaurant ein, geniessen ein leckeres Abendessen und treffen den Berggeist "Rübezahl" persönlich. Rübezahl soll der Legende nach im Riesengebirge sein Unwesen getrieben haben. Heute dient er Ihnen als Fotomotiv und schwingt auf Wunsch gerne mit Ihnen das Tanzbein. Übernachtung im Riesengebirge.

5. Tag: Schweidnitz - Breslau (ca. 140 km)
Nach einer Stärkung vom Frühstücksbuffet fahren Sie in Richtigung Grüssau, wo der Tag mit einer Führung durch das hiesige Zisterzienserkloster beginnt. In der Abtei sind gleich zwei Kirchen aus dem 18. Jahrhundert zu finden, die durch ihr schlesisches Barock und die zahlreichen Fresken bestechen. Im Raum Waldenburg besichtigen Sie mit dem Schloss Fürsteinstein eines der schönsten schlesischen Bauwerke, das durch seine Pracht und Grösse besticht. Mit seinen mehr als 600 Räumen ist es in eine herrliche Park- und Waldanlage eingebettet. 12 Terrassengärten sind für Besucher zugänglich. Hauptattraktion ist der barocke Maximiliansaal aus dem 18. Jahrhundert. Genau so sehenswert ist die Friedenskirche in Schweidnitz, die der protestantischen Minderheit gewidmet und im 17. Jahrhundert, nach dem Dreissigjährigen Krieg, errichet wurde. Sie ist aufgenommen in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes und bietet 7.500 Sitzplätze. Weiterfahrt in die niederschlesische Metropole Breslau, Zimmerbezug und Abendessen im Hotel. Übernachtung in Breslau.

6. Tag: Breslau
Frühstück im Hotel und ganztägige Stadtführung in Breslau. Breslau, inmitten einer herrlich grünen Landschaft von Bergen und Tälern gelegen, ist die grösste Stadt Niederschlesiens. Durch die Stadt fliessen mehrere Arme der Oder, so dass unzählige Brücken die Stadt schmücken und sich die ältesten Stadtteile grösstenteils auf Inseln befinden. Daher stammt die Bezeichnung "Schlesisches Venedig". Breslau ist eine Stadt, deren Reiz und Atmosphäre von der Kultur dreier Nationen geprägt wurde. Von ihrer reichen Vergangenheit zeugen die prachtvollen Bauwerke der Altstadt und der Dominsel. Auf dem Markt, schönster Platz der Stadt, blüht der Handel und das kulturelle Leben wie vor Jahrhunderten. Nach einer Innenführung durch den Breslauer Dom bestaunen Sie die Aula Leopoldina, den Prunksaal der Breslauer Universität, der für seine reiche Barockausstattung berühmt ist. Pompös eingerichtet, blickt er auf eine lange Tradition zurück und beeindruckt den Besucher durch viele wertvolle Gemälde. Auch ein Besuch in der Jahrhunderthalle, eingetragen in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes, ist fester Bestandteil des heutigen Programms. Entworfen von dem deutschen Architekten Max Berg, hatte sie das einst grösste Kuppeldach der Welt. Das Abendessen wird heute in einem Kellerrestaurant serviert. Übernachtung in Breslau.

7. Tag: Oppeln - Tschenstochau - Krakau (ca. 330 km)
Abreise aus Breslau und Fahrt via Brieg nach Oppeln. Stadtführung: Wichtigstes historisches Gebäude ist der Piastenturm aus dem 13. Jahrhundert, die gotische Heiligkreuzkirche sowie das Franziskanerkloster mit seiner Piastenkapelle, in dem sich die Grabstätten mehrerer Piastenfürsten befinden. Das Oppelner Rathaus ist dem Medici Palazzo Vecchio in Florenz nachempfunden und die den Marktplatz umgebenden Bürgerhäuser bilden eine unvergessliche Barock-Rokoko-Komposition. Danach setzen Sie die Reise in Richtung Tschenstochau fort, heiligster aller polnischer Pilgerorte. „Jasna Gora ist das Sanktuarium der Nation. Man soll das Ohr an diesen Heiligen Ort legen, um zu spüren, wie das Herz der Nation im Herzen der Mutter schlägt...”. So sprach Karol Wojtyla alias Papst Johannes Paul der II., als er hier (häufig) vor mehreren Hunderttausend Gläubigen Messen hielt und Tschenstochau umschrieb. Die Altstadt liegt am Westufer der Warthe. Vom Marktplatz führt die Allee der Allerheiligsten Jungfrau Maria in Westrichtung. Sie endet an der Anhöhe Jasna Góra. Hier liegt der Baukomplex, der alljährlich von etwa 1,5 Millionen Pilgern aus ganz Polen und dem Ausland besucht wird. Die Paulinerkirche ist eine ursprünglich gotische, dreischiffige Basilika mit barocker Innenausstattung. Links in der Marienkapelle wird das Gnadenbild der Schwarzen Madonna verehrt. Es ist eine Ikone aus dem 14. Jahrhundert und zeigt die Muttergottes mit dem Jesuskind, der zahlreiche Wundertaten zugeschrieben werden. Weiterfahrt nach Krakau. Das Abschiedsabendessen nehmen Sie in einem Krakauer Altstadtrestaurant ein, bevor sich die Reiseleitung im Hotel bei Ihnen verabschiedet. Übernachtung in Krakau.

8. Tag: Heimreise
Letztes Frühstück im Hotel und Rückreise zu Ihrem Heimatort. Falls nicht gebucht, erfolgt der Transfer zum Flughafen oder Bahnhof in Eigenregie.

Wichtiger Hinweis:
Der Tag der An- und Abreise dient lediglich der Erbringung der vertraglichen Beförderungsleistung. Programmänderungen aus sachlichen Gründen vorbehalten. Stand: 30.07.2011

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